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Bestattersoftware für Bestattungsunternehmen

Kurz gesagt: Bestattersoftware ist Branchensoftware für Bestattungsunternehmen. Sie digitalisiert die Sterbefallabwicklung, Abmeldungen, Abrechnung, Lagerverwaltung, Trauerdruck und Kundenkommunikation. Der DBA — Digitaler Bestatter-Assistent — ist eine cloudbasierte Bestattersoftware, die alle diese Module in einem System vereint.

Was ist Bestattersoftware?

Bestattersoftware (auch Bestattungssoftware genannt) ist spezialisierte Branchensoftware für Bestattungshäuser. Sie bildet den gesamten Ablauf eines Sterbefalls digital ab: von der Erstaufnahme über Dokumente, Termine und Behördengänge bis zur Rechnung und zur Erinnerungsseite für Angehörige.

Gebraucht wird sie von jedem Bestattungsunternehmen, das Fälle heute noch mit Papierakten, Word-Vorlagen und Excel-Listen verwaltet — dort entstehen doppelte Datenerfassung, Übertragungsfehler und Suchzeiten. Eine gute Bestattersoftware erfasst jede Information genau einmal und stellt sie überall dort bereit, wo sie gebraucht wird: im Dokument, in der Trauerkarte, in der Rechnung, im Portal für Angehörige.

Was muss eine moderne Bestattersoftware können?

Acht Themenfelder entscheiden im Alltag darüber, ob eine Software wirklich trägt — und ob sie als ein System zusammenarbeitet oder nur als Sammlung einzelner Werkzeuge.

Sterbefallverwaltung

Das Herzstück jeder Bestattersoftware: alle Daten, Dokumente, Termine und Aufgaben eines Sterbefalls an einem Ort. Gute Software führt durch den Fall, statt nur Daten zu speichern — von der Erstaufnahme bis zum Abschluss.

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Abmeldungen

Nach einem Todesfall müssen Renten, Versicherungen, Verträge und Mitgliedschaften gekündigt werden. Moderne Software erzeugt die Schreiben automatisch, statt dass Mitarbeitende jedes einzeln aufsetzen.

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Abrechnung & Buchhaltung

Angebote, Rechnungen und die Übergabe an das Steuerbüro gehören in denselben Datenfluss wie der Fall selbst. Ein DATEV-Export erspart doppelte Erfassung.

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Lagerverwaltung

Särge, Urnen und Zubehör mit Beständen und Zuordnung zum Fall — damit Einkauf und Beratung mit denselben Zahlen arbeiten.

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Trauerdruck

Trauerkarten, Danksagungen und Plakate entstehen idealerweise direkt in der Software — mit freiem Layout statt starrer Vorlagen, und mit den Falldaten bereits eingesetzt.

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Kundenportal

Angehörige wollen Dokumente hochladen, Entscheidungen treffen und den Stand einsehen, ohne dafür anrufen zu müssen. Ein Kundenportal macht das Bestattungshaus rund um die Uhr erreichbar.

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Gedenkportal

Gedenkseiten geben Angehörigen einen Ort zum Erinnern und Teilen — und dem Bestattungshaus einen digitalen Berührungspunkt über die Bestattung hinaus.

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Beratermappe

Für das Beratungsgespräch vor Ort: Sortiment und Leistungen ansprechend präsentieren, auch offline. Die Ergebnisse fließen direkt in den Fall.

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Cloud-Bestattersoftware vs. lokale Installation

Cloudbasierte Bestattersoftware läuft im Browser: keine Installation, keine eigene Server-Wartung, Updates kommen automatisch, und das Team arbeitet vom Büro, von zu Hause oder beim Trauergespräch mit demselben Stand. Dafür braucht sie eine Internetverbindung, und das Bestattungshaus muss dem Anbieter beim Datenschutz vertrauen können — Serverstandort und Auftragsverarbeitungsvertrag sind hier die entscheidenden Kriterien.

Lokal installierte Software hält die Daten im eigenen Haus und funktioniert auch ohne Internet. Dafür trägt das Unternehmen selbst die Verantwortung für Backups, Updates, IT-Sicherheit und den Fernzugriff — und die Zusammenarbeit über mehrere Standorte oder mit Angehörigen wird deutlich schwerer.

Der Trend geht klar zur Cloud, sofern der Anbieter DSGVO-konformes Hosting in Deutschland nachweisen kann.

Was kostet Bestattersoftware?

Am Markt existieren sehr unterschiedliche Preismodelle: Abrechnung pro Sterbefall, Preise pro Nutzer, Modul-Pakete mit Aufpreisen oder Einmalkauf mit Wartungsvertrag. Viele Anbieter nennen ihre Preise nicht öffentlich — das erschwert den Vergleich.

Der DBA macht es bewusst einfach: Der Monatsbeitrag liegt bei rund 1 € pro Sterbefall Ihres Jahresvolumens — ein Bestattungshaus mit 100 Sterbefällen im Jahr zahlt also etwa 100 €/Monat, alle Module inklusive, monatlich kündbar. Der Preis ist der Preis: Kosten pro Nutzer gibt es nicht — Ihr Team arbeitet mit so vielen eigenen Logins, wie Sie brauchen. Hinzu kommt eine einmalige Onboarding-Pauschale mit Einrichtung, Workshops, Dokumenten und Datenmigration.

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Bestattersoftware wechseln

Der Wechsel der Bestattersoftware scheitert selten an der neuen Software — sondern an der Angst vor der Migration. Entscheidend sind drei Fragen: Können die Daten aus der Altsoftware exportiert werden? Wer bereinigt und überträgt sie? Und wer schult das Team?

Beim DBA ist der Wechsel Teil des Onboardings: Einrichtung, Workshops für Ihr Team, Ihre Dokumente und Vorlagen sowie die Datenmigration aus der Altsoftware sind in der Onboarding-Pauschale enthalten.

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DSGVO und Datenschutz bei Bestattersoftware

Bestattungsunternehmen verarbeiten besonders sensible personenbezogene Daten — von Sterbedaten bis zu Angaben über Angehörige. Bei der Auswahl der Software sind deshalb drei Punkte entscheidend: der Serverstandort, ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO und die Frage, ob Daten in Drittländer außerhalb der EU übertragen werden.

Der DBA wird in einem ISO-27001-zertifizierten deutschen Rechenzentrum betrieben. Es werden ausschließlich Server innerhalb Deutschlands eingesetzt; eine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer findet nicht statt.

Der DBA — Digitaler Bestatter-Assistent

Der DBA ist eine cloudbasierte Bestattersoftware für Bestattungshäuser in Deutschland. Alle acht Themenfelder — Sterbefallverwaltung, Abmeldungen, Abrechnung mit DATEV-Export, Lagerverwaltung, Trauerdruck-Editor, Kundenportal, Gedenkportal und Beratermappe — arbeiten in einem System zusammen und sind im Preis enthalten.

Das Besondere ist die Trägerschaft: Der DBA gehört keiner Investorengruppe, sondern der Genossenschaft YANA eG — der Genossenschaft, die Bestattern selbst gehört. Die Mitglieder entscheiden mit, was gebaut wird. Entwickelt wird die Software vom Institut IDA.

  • Ca. 1 € pro Sterbefall des Jahresvolumens pro Monat, alle Module inklusive
  • Keine Kosten pro Nutzer — beliebig viele Mitarbeiter-Logins
  • Monatlich kündbar
  • DSGVO-konform auf deutschen Servern, keine Drittlandübermittlung
  • Onboarding mit Einrichtung, Workshops und Datenmigration

Alle Funktionen →Preise →Anbieter im Vergleich →Über YANA eG →Roadmap →

Häufige Fragen zu Bestattersoftware

Was ist Bestattersoftware?
Bestattersoftware ist Branchensoftware für Bestattungsunternehmen. Sie digitalisiert die Abwicklung von Sterbefällen: Falldaten, Dokumente, Termine, Abmeldungen, Abrechnung, Lager, Trauerdruck und die Kommunikation mit Angehörigen.
Was kostet Bestattersoftware?
Die Preismodelle reichen von Preisen pro Sterbefall über Nutzerlizenzen bis zu Paketpreisen — oft kommen Kosten für Module, Updates oder Support hinzu. Der DBA kostet ca. 1 € pro Sterbefall des Jahresvolumens pro Monat (bei 100 Sterbefällen ≈ 100 €/Monat), alle Module und beliebig viele Nutzer-Logins inklusive — keine Kosten pro Nutzer —, monatlich kündbar, zuzüglich einer einmaligen Onboarding-Pauschale.
Welche Funktionen sollte eine moderne Bestattersoftware haben?
Sterbefallverwaltung, automatisierte Abmeldungen, Abrechnung mit DATEV-Export, Lagerverwaltung, Trauerdruck, Kunden- und Gedenkportal sowie Unterstützung für das Beratungsgespräch. Entscheidend ist, dass die Module in einem System zusammenarbeiten, statt Daten mehrfach zu erfassen.
Ist cloudbasierte Bestattersoftware DSGVO-konform möglich?
Ja — entscheidend sind Serverstandort und Auftragsverarbeitung. Der DBA wird in einem deutschen Rechenzentrum betrieben; eine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer findet nicht statt.
Kann man die Bestattersoftware wechseln, ohne Daten zu verlieren?
Ja. Wichtig ist, dass die Altsoftware einen Datenexport erlaubt und der neue Anbieter die Migration begleitet. Beim DBA ist die Datenmigration aus der Altsoftware Teil des Onboardings.
Was ist der DBA — Digitaler Bestatter-Assistent?
Der DBA ist eine cloudbasierte Bestattersoftware für Bestattungshäuser in Deutschland. Acht Module arbeiten in einem System zusammen. Er wird von der Genossenschaft YANA eG getragen — der Genossenschaft, die Bestattern selbst gehört — und vom Institut IDA entwickelt.

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