Häufige Fragen
Allgemein
Fehler, Wünsche und Fragen lassen sich direkt aus dem DBA heraus melden. Als Mitglieder der YANA eG entscheiden die Bestatter mit, was als Nächstes gebaut wird. Was bereits umgesetzt ist und was geplant ist, zeigt die öffentliche Roadmap.
Ja. Der DBA läuft im Browser, ohne Installation — Sie können überall arbeiten, wo Sie Internet haben. Dazu gibt es die DBA-App für Android im Google Play Store: Fälle, Erstaufnahme mit Ausweis-Scan, Termine, Aufgaben und Lager auf dem Telefon, mit denselben Daten wie im Browser und ohne Aufpreis im DBA-Paket enthalten. Die iPhone-App liegt Apple zur Prüfung vor und erscheint in den nächsten Wochen.
Vor allem durch die Trägerschaft: Viele Anbieter gehören heute Investoren oder Bestattungskonzernen, der DBA gehört über die YANA eG den Bestattern selbst. Dazu kommen ein einfaches Preismodell ohne Kosten pro Nutzer, alle Module in einem System und Mitbestimmung bei der Weiterentwicklung. Einen Vergleich mit Quellen finden Sie unter /bestattersoftware-vergleich.
Träger des DBA ist die YANA eG, eine Genossenschaft, die den Bestattern gehört, die die Software nutzen. Technisch entwickelt wird der DBA vom Institut IDA (Institut für Innovation und Digitalisierung). Es gibt keinen externen Investor.
Alle acht Module sind im Preis enthalten: Sterbefallverwaltung, Abmeldungen, Abrechnung und Buchhaltung mit DATEV-Export, Lager und Bestände, Trauerdruck-Editor, Kundenportal für Angehörige, Gedenkportal und Beratermappe. Es gibt keine Module gegen Aufpreis.
Für Bestattungshäuser jeder Größe — vom Einzelhaus bis zum Filialbetrieb. Alle Häuser erhalten denselben vollen Funktionsumfang; es gibt keine abgespeckten Pakete. Der Preis richtet sich nach der Zahl der Sterbefälle im Jahr, nicht nach der Zahl der Mitarbeitenden.
Der DBA — Digitaler Bestatter-Assistent — ist eine cloudbasierte Bestattersoftware für Bestattungshäuser. Sterbefallverwaltung, Abmeldungen, Abrechnung, Lager, Trauerdruck-Editor, Kundenportal, Gedenkportal und Beratermappe arbeiten in einem System mit denselben Daten. Der DBA läuft im Browser und gehört über die Genossenschaft YANA eG den Bestattern, die ihn nutzen.
Preise
Ja. Mit dem Neugründer-Programm starten neu gegründete Bestattungshäuser kostenlos, erhalten einen Zahlungsaufschub von bis zu einem Jahr und Sonderkonditionen.
Der Monatsbeitrag orientiert sich an Ihrem Jahresvolumen. Weicht die Zahl der Sterbefälle deutlich ab, sprechen wir gemeinsam über eine Anpassung.
Nein. Alle Module — vom Sterbefall über Abrechnung und Lager bis zu Trauerdruck, Kundenportal, Gedenkportal und Beratermappe — sind im Monatsbeitrag enthalten.
Einmalig fällt eine Onboarding-Pauschale an. Sie umfasst Einrichtung und Konfiguration, Workshops für Ihr Team, Ihre Dokumente und Vorlagen sowie die Datenmigration aus Ihrer bisherigen Software. Die aktuelle Höhe finden Sie auf der Preisseite.
Nein. Im Monatsbeitrag sind beliebig viele Nutzer mit eigenen Logins enthalten. Es gibt keine Kosten pro Nutzer oder Arbeitsplatz.
Sie zahlen einen festen Monatsbeitrag von ca. 1 € pro Sterbefall Ihres Jahresvolumens — das entspricht rund 12 € pro Sterbefall im Jahr. Beispiel: Bei 100 Sterbefällen im Jahr zahlen Sie ca. 100 € im Monat, bei 300 Sterbefällen ca. 300 € im Monat. Ab 750 Sterbefällen im Jahr steigt der Beitrag nicht weiter. Abgerechnet wird nicht pro Fall, sondern als planbare Pauschale.
Eine einmalige Onboarding-Pauschale plus ein monatlicher Beitrag von ca. 1 € pro Sterbefall Ihres Jahresvolumens — also rund 12 € pro Sterbefall im Jahr. 100 Sterbefälle im Jahr ≈ 100 € im Monat. Alle Module und beliebig viele Nutzer sind enthalten.
Technik & Datenschutz
Ja. Wenn Sie den DBA verlassen, erhalten Sie einen vollständigen Export Ihrer Daten. Ihre Daten gehören Ihnen.
Heute verfügbar: DATEV-Export für Ihre Buchhaltung (Datei im DATEV-Format, SKR03/SKR04), E-Mail-Versand über Ihren eigenen Mailserver und Kalender-Export (ICS). Trauerdruck, Kundenportal und Gedenkportal sind direkt mit den Falldaten verbunden. In Vorbereitung sind eine direkte DATEV-Schnittstelle und die BEMA-Schnittstelle.
Der DBA arbeitet mit Rollen, unter anderem Fachadmin, Berater und Mitarbeiter. Für jede Rolle lässt sich pro Modul festlegen, ob gelesen oder auch bearbeitet werden darf — zusätzlich zum Beispiel, wer Preise sehen oder Rechnungen stornieren darf. Jede Person arbeitet mit einem eigenen Login.
Nein. Der DBA ist eine Cloud-Software und läuft im Browser. Updates werden zentral eingespielt — Sie müssen nichts installieren oder warten.
Auf deutschen Servern, DSGVO-konform. Keine Datenweitergabe in Drittländer.
Onboarding
Im Rahmen des Onboardings finden Workshops für Ihr Team statt. Danach können Fehler, Wünsche und Fragen jederzeit direkt aus dem DBA gemeldet werden.
Nach dem Beratungsgespräch richten wir den DBA für Ihr Haus ein, übernehmen Ihre Vorlagen und Dokumente und migrieren die Daten aus Ihrer bisherigen Software. In Workshops lernt Ihr Team den DBA kennen. Die Migration übernimmt unser Team — sie ist Teil der Onboarding-Pauschale.
Übernommen werden Sterbefälle, Vorsorgen, Kontakte, Termine, Rechnungen und Dokumente. Das DBA-Team hat bereits Bestattungshäuser aus PowerOrdo, Funeral Office und Pacemo migriert; für andere Systeme prüfen wir den Export im Beratungsgespräch.
Ja — die Datenmigration ist Teil des Onboardings. Wir haben Häuser aus verschiedenen Altsystemen umgezogen.
Die meisten Häuser arbeiten nach dem Onboarding-Workshop produktiv. Setup, Workshops, Dokumente und Datenmigration sind in der Onboarding-Pauschale enthalten.
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