Kundenportal & Gedenkportal
Angehörige einbinden — mit würdevollen Gedenkseiten und eigenem Portal-Zugang.
Beratungsgespräch vereinbarenGedenkseiten je Fall
Traueranzeigen und Nachrufe, Kerzen anzünden, Kondolenzen, Bildergalerie — heute schon live.
Zugang für Angehörige
Sie geben je Fall frei, wer Zugriff erhält; Angehörige melden sich mit eigenem Zugang an. Ihr Team springt per Single Sign-on direkt aus dem DBA ins Portal.
Das Portal wächst Bald verfügbar
Der Kundenportal-Ausbau ist in vollem Gang — Details auf der Roadmap.
Im Detail
- Gedenkseite je Fall
- Traueranzeigen & Nachrufe
- Kerzen, Kondolenzen, Galerie
- Angehörigen-Zugang je Fall
- Single Sign-on ins Portal für Ihr Team
Fragen & Antworten zu Kundenportal & Gedenkportal
Alles Wichtige aus der Praxis — direkt aus unserer Wissensdatenbank.
Nein, das Kundenportal läuft unter einer zentralen Adresse für alle Bestattungshäuser — Ihr Branding (Logo, Farben) erscheint aber innerhalb des Portals. Technisch vorbereitet ist eine gebrandete Anmeldeseite je Bestattungshaus über ein eigenes Kürzel im Pfad; produktiv sind derzeit keine solchen Einträge geschaltet. Eine vollständig eigene Domain je Bestattungshaus gibt es derzeit nicht.
Ja, teilweise. Der Fachadmin hinterlegt in den Firmeneinstellungen den Anzeigenamen, die Primär- und Sekundärfarbe, die Website-Adresse, das Logo (erscheint in der Portal-Navigation) und ein Hintergrundbild für die Anmeldeseite. Zusätzlich kann ein eigener E-Mail-Versand (SMTP-Zugangsdaten mit Test-Funktion) konfiguriert werden.
Ja, im Portal gibt es ein Benachrichtigungscenter. Dort erscheinen Hinweise, z. B. wenn Dokumente hochgeladen wurden oder die Gedenkseite erstellt bzw. veröffentlicht wurde. Benachrichtigungen lassen sich einzeln oder gesammelt als gelesen markieren.
Ein Dashboard mit Übersichtskacheln zum ausgewählten Trauerfall: nächste Termine, Bearbeitungsstand des Bestattungshauses, Dokumente und Rechnungen, Stand der Abmeldungen, Ansprechpartner sowie der Status der Gedenkseite mit Zahlen zu Kerzen, Kondolenzen, Galerie-Bildern und Traueranzeigen.
Öffentlich ist ausschließlich die Gedenkseite — und nur, wenn die Angehörigen sie veröffentlicht haben: Name, Geburts- und Sterbedatum, Foto und die freigegebenen Bereiche; Fotos werden nur bei veröffentlichter Seite ausgeliefert. Alles andere — Dokumente, Rechnungen, Termine, Abmeldungen, Ansprechpartner, Bearbeitungsstand — ist ausschließlich im passwortgeschützten Bereich sichtbar. Die internen Portalbereiche sind zudem für Suchmaschinen gesperrt; nur Startseite, Gedenkseiten und rechtliche Seiten dürfen indexiert werden.
Ja, im Dokumentenbereich sehen Angehörige, welche Abmeldungen das Bestattungshaus angelegt hat — je Institution mit Status, Notizen und einer Vorschau des Schreibens. Selbst bearbeiten oder neue Abmeldungen anstoßen können Angehörige im Portal derzeit nicht; ein interaktiver Abmelde-Assistent für Angehörige ist in Entwicklung, aber noch nicht produktiv.
Ja. Angehörige laden im Dokumentenbereich eigene Dateien hoch (PDF, JPG, PNG, bis 20 MB pro Datei, auch mehrere gleichzeitig) und benennen sie. Die Dokumente landen direkt beim Trauerfall in der DBA-Software des Bestattungshauses — praktisch z. B. für Ausweiskopien oder Versicherungsunterlagen.
Alle Dokumente, die das Bestattungshaus zum Trauerfall in der DBA-Software hinterlegt hat — mit Name, Datum und Download-Möglichkeit. Zusätzlich gibt es eine Rechnungsübersicht (mit Betrag, Status, Zahlungsfrist und Download) sowie eine Übersicht der Abmeldungen bei Institutionen mit ihrem jeweiligen Status und einer Vorschau des Abmeldeschreibens. Stornierte Rechnungen werden nicht angezeigt.
Ja, Besucher der Gedenkseite können kostenlos eine virtuelle Kerze anzünden — mit ihrem Namen (Pflichtfeld), persönlichen Begleitworten, wählbarem Kerzenmotiv und Farbe sowie optionaler E-Mail-Adresse (mit Einwilligung). Eine Bezahlfunktion für Kerzen gibt es nicht; die Kerzen erscheinen sofort auf der Gedenkseite und können von Ihnen bei Bedarf gelöscht werden.
Teilweise. Hochgeladene Bilder durchlaufen eine echte Freigabe: Sie erscheinen erst öffentlich, nachdem Sie sie über „Freigeben" freigeschaltet haben. Kondolenzeinträge und Kerzen werden dagegen sofort angezeigt — Sie moderieren nachträglich, indem Sie Einträge löschen oder auf Kondolenzen antworten. Eine verpflichtende Vorab-Freigabe für Kondolenzen und Kerzen gibt es derzeit nicht.
Ja. Sie fügen einer Gedenkseite eine oder mehrere Traueranzeigen als Bild oder PDF hinzu — mit Erscheinungsdatum und Verbreitungsgebiet. Die Anzeigen erscheinen auf der Gedenkseite im Portal; eine automatische Veröffentlichung in externen Zeitungs- oder Trauerportalen gibt es nicht.
Ja. Zu jedem Sterbefall pflegen Sie im Reiter „Gedenkportal" die Gedenkseite: Angaben zur Person (Name, Geburtsname, Geburts- und Sterbedatum, Geburts- und Sterbeort), Ort und Termin der Beisetzung (bis zu zwei Termine), Hinweise, eine Widmung über den Bildern sowie Fotos. Sie bestimmen den verantwortlichen Berater und entscheiden über die Veröffentlichung der Seite. Ein strukturiertes Lebenslauf-Feld gibt es nicht — biografische Texte erfassen Sie über die Widmung bzw. die Hinweise.
Unterschiedlich: Gedenkkerzen von Besuchern erscheinen sofort auf der Gedenkseite; Angehörige können sie nachträglich verbergen oder löschen. Kondolenzeinträge dagegen sind erst sichtbar, nachdem die Angehörigen sie freigegeben haben — im Portal ist dafür die Zahl der noch nicht freigegebenen Einträge sichtbar. Auf Kondolenzen können Angehörige zudem öffentlich antworten.
Angehörige hinterlegen ein Porträtfoto und einen Lebenslauf, laden Bilder in die Galerie hoch (JPG, PNG, GIF, WebP, bis 20 MB pro Bild), schalten einzelne Bilder sichtbar oder verborgen oder löschen sie und veröffentlichen Traueranzeigen. Eckdaten wie Name, Geburts- und Sterbedatum sowie Beisetzungsdaten kommen aus der DBA-Software des Bestattungshauses.
Drei Designs stehen zur Wahl: Klassisch, Editorial und Hell. Das Design kann jederzeit gewechselt werden.
Nein. Die Gedenkseite ist erst sichtbar, wenn die Angehörigen sie aktiv veröffentlichen. Sie kann jederzeit wieder offline genommen werden — dann sind auch alle Fotos und Inhalte nicht mehr öffentlich abrufbar.
Über einen geführten Assistenten im Portal: Angehörige wählen eine Wunsch-Internetadresse (Kurzlink, wird automatisch vorgeschlagen und auf Verfügbarkeit geprüft) und legen fest, welche Bereiche die Seite zeigen soll — Lebenslauf, Bildergalerie, Gedenkkerzen, Kondolenzen, Traueranzeigen und Lebensstationen. Jeder Bereich lässt sich auch später jederzeit ein- oder ausblenden.
Über die öffentliche Startseite des Portals: Dort gibt es eine Suche nach Name sowie Filter nach Geburts- und Sterbejahr, außerdem eine Kartensuche nach dem Beisetzungsort (Ort oder Postleitzahl). Angezeigt werden ausschließlich veröffentlichte Gedenkseiten.
Ja. Jede Gedenkseite hat eine eigene, kurze Internetadresse und bietet Teilen-Schaltflächen für Facebook, X, WhatsApp, Telegram und E-Mail sowie „Link kopieren". Eine Einbettung der Gedenkseiten-Suche direkt auf der Website des Bestattungshauses ist in Entwicklung, aber noch nicht produktiv verfügbar.
Besucher können ohne Anmeldung die Seite ansehen (Foto, Lebensdaten, Lebenslauf, Galerie, Traueranzeigen), eine Gedenkkerze anzünden (mit Name und optionaler Nachricht) und eine Kondolenz schreiben. Die Kerze ist sofort sichtbar, die Kondolenz erst nach Freigabe durch die Angehörigen.
Nein. Das Kundenportal inklusive der Gedenkseiten ist im DBA enthalten und verursacht keine zusätzlichen Kosten — es ist Teil des normalen Abos.
Die Oberfläche ist auf Deutsch. Englische Übersetzungen sind technisch hinterlegt, es gibt für Nutzer jedoch keine Sprachumschaltung — das Portal wird durchgängig auf Deutsch angezeigt.
Nein. Die Terminansicht ist eine reine Anzeige — Termine werden ausschließlich vom Bestattungshaus in der DBA-Software gepflegt und im Portal nur dargestellt. So behält das Bestattungshaus die Hoheit über die Planung.
Im Kalender werden die vom Bestattungshaus in der DBA-Software geplanten Termine des Trauerfalls angezeigt (z. B. Trauerfeier, Beisetzung, Behördentermine, Beratungen) — mit Uhrzeit, Ort, Ansprechpartner und farblicher Kennzeichnung nach Terminart. Zusätzlich erscheinen auch offene Aufgaben des Bestattungshauses im Kalender.
Ja. Unter „Vorgang" sehen Angehörige den Fortschritt: die Aufgaben, die das Bestattungshaus zum Fall angelegt hat, mit ihrem jeweiligen Stand. Auch das ist eine reine Anzeige aus der DBA-Software.
Ja, Nutzer können in ihrem Profil optional eine Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren. Zusätzlich ist die Anmeldung gegen wiederholte Fehlversuche geschützt (maximal 5 Versuche pro Minute).
Aktuell nicht — Zugänge vergibt ausschließlich das Bestattungshaus über die DBA-Software; es kann jederzeit weitere Angehörige zum selben Fall berechtigen. Eine Freigabe-Funktion, mit der Angehörige selbst weitere Personen einladen können, ist in Entwicklung, aber noch nicht produktiv verfügbar.
Ja. Sind einem Angehörigen mehrere Fälle zugewiesen, wechselt er über eine Auswahl im Portal zwischen den Trauerfällen. Beim ersten Besuch wird automatisch der erste Fall ausgewählt.
Zwei Rollen haben Zugriff: Angehörige (Rolle „Kunde") und das Bestattungshaus (Rolle „Fachadmin"). Angehörige sehen nur die Trauerfälle, die ihnen persönlich zugewiesen wurden; der Fachadmin sieht alle Fälle seines Bestattungshauses. Nutzer mit anderen Rollen werden auf eine Hinweisseite geleitet und haben keinen Zugriff.
Nein, eine Selbstregistrierung ist bewusst deaktiviert — Konten werden ausschließlich vom Bestattungshaus über die DBA-Software vergeben. So bleibt die Kontrolle über den Zugang beim Bestatter. Ein „Passwort vergessen"-Ablauf zum Zurücksetzen des Passworts steht aber zur Verfügung.
Angehörige erhalten ihre Zugangsdaten vom Bestattungshaus. Eine Selbstregistrierung gibt es nicht — das Konto wird vom Bestatter in der DBA-Software zum jeweiligen Trauerfall angelegt. Die Anmeldung erfolgt dann mit E-Mail-Adresse und Passwort.
Zeigen Sie uns eine Ihrer Gedenkseiten.
Bringen Sie eine bestehende Trauer- oder Gedenkseite mit — wir zeigen Ihnen im Termin, wie sie im DBA würdevoll und in Ihrem Design entsteht.
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